Kunden lieben Firmen, die etwas zu sagen haben.

Content Day 2014, SalzburgContent Day 2014, Salzburg

Die Zeit der schönen Bilder und flotten Sprüche ist ebenso vorbei wie die alleinige Zielsetzung Marken bekannt zu machen und Logos mit emotionalen Werten zu verknüpfen.
Bei den heutigen Zielgruppen und potentiellen Kunden zählt mehr und mehr der Inhalt von Botschaften und der damit für sie verbundene Nutzen. „Das aktuell wohl heißeste Thema der Kommunikationsbranche lautet daher Content Marketing“, erklärt Peter Hoffmann, Geschäftsführer der ORCA Consulting & Management GmbH. Dabei werden informative und detaillierte Inhalte für die jeweilige Zielgruppe multimedial aufbereitet undauf den unterschiedlichsten (On- und Offline) Plattformen zur Verfügung gestellt. Dies bringt nicht nur qualitative und nachhaltige Kontakte, sondern verbessert auch signifikant die Sichbarkeit von Webseiten sowie deren SEO bei Google & Co, wie beim diesjährigen Content Day von einer Vielzahl int. Experten anschaulich demonstriert wurde.

Authentische Inhalte statt platter Werbebotschaften.

„Der von den USA ausgehende Trend des Content Marketings erreicht nun allmählich auch Europa. Für den
langfristigen Erfolg der Methode sprechen zwei Gründe: Kunden bevorzugen nützliche und unterhaltende Informationen rund um ein
Produkt anstelle klassischer Werbung. Und Suchmaschinen bewerten Informationsportale höher als klassische Websites“, erklärt Mag.
Rainer Hammerle, geschäftsführender Gesellschafter der Pressetexter Text- und Kommunikationsagentur GmbH. An die Stelle klassischer
Werbemethoden wie Anzeigen, Fernsehwerbung oder Internet-Banner treten Inhalte, die ein großes Wissensspektrum abdecken können oder
einfach nur unterhalten. So präsentieren beispielsweise Experten zu verschiedenen Themen spannende Inhalte, die Marke wird dabei indirekt
mittransportiert.

Plattformen für Content Marketing

Beim Content Marketing werden Inhalte wie Texte, Videos, Podcasts, Grafiken oder Bilder gebündelt über die wichtigsten medialen Kanäle
verbreitet. Dazu zählen die eigenen Websites der Unternehmen, Corporate Blogs, Social-Media-Plattformen wie Google+, Facebook und
Twitter sowie Plattformen wie YouTube, Flickr, Pinterest und Instagram. Außerdem können Webinars, Newsletter, Landing Pages und
E-Books für die so aufbereiteten Inhalte genutzt werden. Hammerle: „Content Marketing lässt sich auch hervorragend mit Linkbuilding und
SEO verbinden. Unique Content mit dem passenden Inhalt geniert oft wertvolle Links.“